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Klinikbeschäftigte gegen Auslagerung

Im Göttinger Stadtinfo ist zu lesen: Und noch einmal ! Protestdemo von Kliniksbeschäftigten gegen Auslagerung

Widerstand gegen Ausgründungen

Im Neuen Deutschland ist am 23.04.2009 zu lesen: "Beschäftigte der Göttinger Uni-Klinik wehren sich: »Wir wollen nicht als Kostenfaktor behandelt werd

Widerstand gegen Ausgründung

Beschäftigte der Göttinger Uni-Klinik wehren sich: "Wir wollen nicht als Kostenfaktor behandelt werden" http://www.neues-deutschland.de/artikel/147652.widerstand-gegen-ausgruen...

Ver.di will Gehaltsgefälle glätten

In Spiegel Online schreibt Janko Tietz am 27.02.2009: Länder und die Gewerkschaft Ver.di ringen um den Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst, am Wochenende steht die nächste Gesprächsrunde an. Doch es geht nicht nur um höhere Löhne - die Arbeitnehmer kämpfen vor allem für einheitliche Bezahlung.

Demonstranten stürmen Ministerium

In der Hannoverschen Allgemeinen wird am 25.2.2009 berichtet: 10 000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben am Mittwoch nach Gewerkschafts- und Polizeiangaben für mehr Lohn demonstriert. 50 Demonstranten eroberten das Foyer des Finanzministeriums.

Über 10 000 für mehr Geld auf der Straße

In der HNA Online heißt es am 26.2.2009: Mehr als 10 000 Menschen in ganz Niedersachsen haben sich gestern an den Warnstreiks im öffentlichen Dienst beteiligt. Die Arbeit niedergelegt wurde unter anderem an der Medizinischen Hochschule in Hannover, an der Universitätsklinik in Göttingen, in Behörden und in Straßenmeistereien.

Trotz Protest: Positive Bilanzen am Klinikum

Im Göttinger Tageblatt vom 6.2.2009 heißt es: Durch ein Spalier still Demonstrierender sind die Gäste des Neujahrsempfanges im Göttinger Universitätsklinkum am Freitag in das Restaurant geleitet worden. Die Schilder und Transparente, „Kein Lohnklau“, „Wir lassen uns nicht spalten“, verwiesen auf die Tarifauseinandersetzungen im Klinikum." 

Streik: Abmahnung droht

Nach Arbeitskampf-Aktion fordert Klinikum Mitarbeiter zur Stellungnahme auf

Von Tatjana Coerschulte, erschienen am 5.2.2009 in der HNA

Göttingen. Nach dem Warnstreik am Dienstag haben einige Mitarbeiter des Uni-Klinikums Göttingen gestern Post vom Personalchef erhalten. Sie sollen erklären, warum sie am Dienstag ihrem Arbeitsplatz fernblieben, obwohl sie zuvor dienstverpflichtet worden waren.

Streik sorgt weiter für Streit

Klinikumsbeschäftigte beteiligen sich an zentraler Kundgebung in Hannover
Göttingen. Die Auseinandersetzung um einen neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten der Länder mobilisierte gestern auch Männer und Frauen in Göttingen. Nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di fuhren rund 350 Göttinger nach Hannover, um dort an einer zentralen Kundgebung teilzunehmen.

Streik trotz Drohung

„Lasst Euch nicht ins Bockshorn jagen und verunsichern“ – das hat gestern die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi den Beschäftigten des Göttinger Uniklinikums auf einem Flugblatt geraten, das am frühen Morgen verteilt wurde.
Dem Aufruf zur Teilnahme am landesweiten Warnstreik in Hannover sind am Klinikum laut Verdi-Angaben rund 250 Beschäftigte gefolgt – obwohl der Klinikumsvorstand Dienstverpflichtungen angeordnet und arbeitsrechtliche Konsequenzen angedroht hatte (Tageblatt berichtete)…

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